Stano Filko
Stano Filko, Poesie über den Raum – Kosmos / Poetry on Space – Cosmos, 1967–1970, Ausstellungsansicht Stano Filko. 12 Chakras of Becoming, Museum der Moderne Salzburg 2026
Courtesy of The Estate of Stano Filko und Layr, Wien
© The Estate of Stano Filko, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
12 Chakras of Becoming
Museum der Moderne Salzburg
03.04.2026 bis 07.02.2027
1970, zwei Jahre nach Einmarsch der Warschauer Truppen in Prag 1968, der gewaltsam den „Prager Frühling“ beendete, nahm die Tschechoslowakei mit einem eigenen Pavillon, gestaltet von den drei jungen Architekten Viktor Rudiš, Aleš Jenček und Vladimír Palla, an der Weltausstellung in Osaka, Japan teil. Den Architekten wurde die Ausreise nach Japan von den tschechoslowakischen Behörden verwehrt, der Künstler Stano Filko jedoch konnte nach Japan reisen, um an der Weltausstellung mit seiner Arbeit Poesie über den Raum – Kosmos / Poetry on Space – Cosmos, 1967–1970, teilzunehmen, die nun in der aktuellen Retrospektive des Künstlers in der Generali Foundation im Museum der Moderne Salzburg zu sehen ist. Seine Arbeit war jedoch nicht in dem von der Kritik wegen seiner Klarheit und Schlichtheit gelobten tschechoslowakischen Pavillon ausgestellt, sondern in der Ausstellung Discovery of Harmony: Contemporary Trends im EXPO Museum of Fine Arts in Osaka. Poesie über den Raum – Kosmos zählt zu den Universal Environments, die seit den späten 1960er Jahren entstanden sind, Räume mit einem Grundriss von ca. 4 x 4 m und 3 m Höhe mit zweilagigem Gazestoff. Der Boden im Inneren ist aus Spiegelglas und darf betreten werden. Bei der erwähnten Arbeit sind die äußeren Gazebahnen mit stilisierten Raketen, die innen liegenden mit bunten Kreisen bedruckt. Im Innenraum befindet sich in der Ausstellung eine Lichtskulptur, auf der das Buch Histoire modiale de l’Astronomie liegt, in das zwei Seiten Erläuterungen zur Arbeit vom Künstler selbst geklebt sind, interessanter Weise auf Briefpapier der Expo. In den Environments dieser Serie, die häufig international ausgestellt wurden, konnten auch Radios, Globen oder andere Alltagsgegenstände zu finden sein. Wichtig ist, dass die Besucher:innen zum lebendigen Bestandteil der Kunstwerke wurden („living sculptures“). Sie spiegelten sich – wie der gesamte Raum – im Boden, wodurch die ganze Installation an räumlicher Komplexität gewann, die Betrachter:innen aber in einen unsicheren Zustand versetzt wurden. Mira Keratová schreibt, die Arbeit „war […] als schieres Fest des (internationalen) Raums konzipiert, in dem durch Pop-Anklänge gleichsam nach Tatlin-Manier Technik und Kunst verschmolzen wurden (in Filkos Worten: ‚die Folklore der industriellen Zivilisation‘)“(1).
Stano Filko, aus der Serie Leitern in den Farben der 12 Chakren, 2000, Stano Filko. Ausstellungsansicht 12 Chakras of Becoming, Museum der Moderne Salzburg 2026
Courtesy of The Estate of Stano Filko und Layr, Wien
© The Estate of Stano Filko, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
In der Tat ist es eine merkwürdige Mélange aus Modernismus, Poesie, Wissenschaft, science fiction, Technik, russischem Kosmismus, östlicher Mystik und diversen Ordnungssystemen, die die Faszination dieses slowakischen Künstlers ausmacht.(2) 12 Chakras of Becoming, Filkos Salzburger Ausstellung, spiegelt in ihrer Vielfalt und Fülle das Überwältigende dieses Oeuvres wider und arbeitet sich an den Ordnungssystemen ab, die der Künstler selbst für sein Werk festlegte. Insgesamt 350 Arbeiten bieten einen intensiven Einblick in das Gesamtoeuvre, der durch thematische Themensetzungen auch Tiefenbohrungen aufweist.
Stano Filko, 12 Chakras of Becoming mit der Serie Altäre der Gegenwart Ausstellungsansicht 12 Chakras of Becoming, Museum der Moderne Salzburg 2026
Courtesy of The Estate of Stano Filko und Layr, Wien
© The Estate of Stano Filko, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Bevor man die Ausstellung betritt, noch im Stiegenhaus, steht eine riesige über zwei Stockwerke reichende Leiter aus der Serie Leitern in den Farben der 12 Chakren, 2000, mit Sprossen in rot, orange, gelb, grün, blau, schwarz (indigo), violett, rosa, silber, gold, weiß und transparent. Die Besuchenden werden also bereits hier mit dem zum Ausstellungstitel passenden Farbschema vertraut, ebenso mit einer Form, der Leiter, die für Stano Filko große Bedeutung hat. In diesem Fall könnte man die Leiter als Himmelsleiter interpretieren, was darauf verweist, dass der Kosmos in vielen seiner multimedialen Arbeiten eine wichtige Rolle spielt. So finden sich im ersten Raum Schallplatten aus den beginnenden 1970er Jahren, deren Sound in der Ausstellung immer wieder abgespielt wird. Im ersten Raum tönt, neben der Arbeit Space X. – Raketen I, 1967, eine Skulptur aus elf ineinander verschachtelten Raketen aus dünnem Formrohr, das Wort „Kosmos“ aus dem Lautsprecher. Hier beginnt der Rundgang mit den frühesten, meist malerischen Arbeiten Filkos, die noch während seines Studiums entstanden sind.
Stano Filko, HAPPSOC IV. Vesmírne cestovanie / Travel in Space / Reise ins Weltall / Voyage spatial, 1967
Courtesy of The Estate of Stano Filko und Layr, Wien
© The Estate of Stano Filko, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Stano Filko (1937–2015) studierte Ende der 1950er Jahre an der Schule für Angewandte Kunst in Bratislava und Anfang der 1960er Jahre Monumentale Malerei an der Kunstakademie ebenda. 1964 begann er mit den Altären der Gegenwart: Assemblagen aus diversen Alltagsgegenständen aus ländlichen und kirchlichen Zusammenhängen, die er mit Ausschnitten von Massenmedien verschränkte. Fast gleichzeitig entstanden mit Happsoc gemeinsam mit Zita Kostrová und Alex Mlynárčik mehrtägige Happenings. In Happsoc I deklarierte die Gruppe vom 1. bis zum 8. Mai 1965, vom Tag der Arbeit bis zum Tag des Sieges über Nazideutschland in Anlehnung an die Situationisten die Stadt Bratislava mit seinen Einwohnenden, Bauten, Gärten etc. nicht nur zum Aktionsfeld, sondern zum Kunstwerk selbst. „Im Manifest der Aktion werden die einzelnen Elemente dieser Vergegenwärtigung deklariert: 138.036 Frauen, 128.727 Männer, 49.991 Hunde, 18.009 Häuser, 165.236 Balkone, 40.070 Wasserleitungen in Wohnungen, 35.060 Waschmaschinen, 1 Burg, 1 Donau, 22 Theater, 6 Friedhöfe, 1.000.801 Tulpen, usw. Hinter dieser bürokratischen Aufzählung mit 23 Punkten verbirgt sich eine Art Hymnus an die materialistische ‚Realität‘ (Filko) der Stadt Bratislava, die in den späten 1960er-Jahren noch Teil der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik […] war.“(3) Es ist kein Zufall, dass Pierre Restany, Mentor der Nouveaux Réalistes in Paris und ein Kenner der Avantgarde in der Tschechoslowakei der 1960er Jahre auf diese Künstler aufmerksam wurde und begeistert über Stano Filkos Teilnahme an der Biennale in Paris 1969 berichtete.(4) Die Universal Environments, von denen oben schon die Rede war, entstanden gegen Ende der 1960er Jahre. White Space in White Space, eine Werkgruppe, die Stano Filko ursprünglich gemeinsam mit Miloš Laky und J.n Zavarský realisierte, war zunächst als eine eintägige Ausstellung ohne Publikum für einen Montag im Brno House of Arts 1974 konzipiert, der ein kleiner Katalog folgte. Leinwände, Kartonkuben, Stoffstreifen und die Wand wurden mit weißer Industriefarbe bemalt. „The idea of infinite emptiness is the general medium transferred to the creative work of pure art by means of pure sensibility“, wie im Manifesto zu dieser Arbeit zu lesen ist.(5) Dies war die Antwort der Künstler auf die sogenannte Zeit der „Normalisierung“, die eine Rückkehr eines repressiven realsozialistischen Regimes nach 1968 bedeutete. Den Künstlern schwebte eine kollektive Befreiung der Kunst von den Zwängen der Realität vor, vom Realen Sozialismus ebenso wie vom Kapitalismus. Sie erstrebten eine nicht-materialistische und zugleich nicht-subjektive Kunst. „In short, they were attempting an aesthetic and spiritual exit from the existing world.”(6) Diese Arbeit, die Stano Filko längere Jahre beschäftigte und die er schließlich alleine weiterführte, wurde im Rahmen postkonzeptueller Kunst international wahrgenommen. Stano Filko verstand sich immer als ein internationaler Künstler und wanderte folgerichtig 1981 mit seinem weiß gestrichenen Škoda nach Westdeutschland aus. Er siedelte sich in Düsseldorf an, wo er Joseph Beuys traf, der ihn für die Documenta 7 1982 empfahl, an der er tatsächlich teilnahm, u.a. mit seinem weiß gestrichen Auto.(7) Nach der Documenta 7 ging Filko bis 1990 nach New York, wo er nie wirklich heimisch wurde, auch weil er mit keiner kommerziellen Galerie zusammenarbeiten wollte. Dort begann er wieder, wie in seinen Anfängen, zu malen und riesige bunte Environments zu gestalten, wie sie in den 1980er Jahren, der Zeit eines Revivals der Malerei und Skulptur nicht nur in New York gang und gebe waren.
Stano Filko. 12 Chakras of Becoming mit White Space in White Space, im Vordergrund, Ausstellungsansicht 12 Chakras of Becoming, Museum der Moderne Salzburg 2026
Courtesy of The Estate of Stano Filko und Layr, Wien
© The Estate of Stano Filko, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Bereits Anfang der 1970er Jahre erwarb Stano Filko ein kleines Häuschen und ein Grundstück auf der Anhöhe, dem Kamzík-Hügel, über der Altstadt von Bratislava, nahe dem Fernsehturm. Er erweiterte den Besitz nach seiner Rückkehr aus Amerika sukzessive. So entwickelte sich dieser Ort, Atelier- und Wohnraum des Künstlers, zu einem riesigen Gesamtkunstwerk, das zwischen Atelier, Museum, Archiv, Wohnort und Ausstellungsraum changiert. Patricia Grzonka, die ihn bereits für ihren Artikel für die Biennale in Venedig mehrmals besucht hatte: „In diesem ‚deposit‘ genannten Atelier hat Filko seine künstlerischen Visionen ab Mitte der 1990er-Jahre als eine Foucault’sche Heterotopie realisiert, indem er das profane Gebäude samt Garten in eine ort- und zeitlose Struktur überführte. Die Zuordnungen, die er dort vornahm, sind allein an sein eigenes System SF gebunden. Antennen auf dem Dach und diverse selbstgebaute, gerüstähnliche Konstruktionen symbolisieren dabei die Verbindung des Ortes der Inspiration und der künstlerischen Produktion zum Rest des Universums.“(8) Heute dient dieser Ort, der wohl noch ähnlich aussieht wie zu Lebzeiten des Künstlers, als Heimat des Stano- Filko-Estate. Grzonka analysiert im Text des Grazer Katalogs, dass die Kategorie des „Raums“ in vielerlei Hinsicht eine eminente Rolle in seinem Oeuvre einnimmt, was auch ganz klar an den vielen Environments der Salzburger Ausstellung abzulesen ist. Jürgen Tabor verweist im Katalog zur Ausstellung auf die herausragende Bedeutung von Schrift und Sprache im Werk des Künstlers, auch darauf, dass die Textarbeiten häufig in mehreren Sprachen verfasst sind, weil Filko schon sehr früh auf die internationale Lesbarkeit seiner Arbeiten Wert legte: „Filkos Arbeiten sind selten ‚über‘ etwas; sie sind vielmehr Wirklichkeitsmodelle, in denen Schrift, Zeichen, Stimme, Codierung und Diagramme produktiv auftreten. Sprache wird hier zu einer Form der Weltproduktion.“(9) Auch Jan Verwoert charakterisiert Filkos Werk als „Weltenbau und Systementwurf“(10). Es entwickelte sich rhizomatisch, setzte immer wieder an bestimmten Themen und Ästhetiken neu an, verfolgte bestimmte Stränge weiter und wurde laufend vom Künstler selbst neu kategorisiert und datiert. Die erwähnten Charakteristika von Stano Filkos Werk machen es für die Besuchenden der Ausstellung auch so reizvoll, im Betrachten der einzelnen Werke und ihrer Gegenüberstellung in der Präsentation selbstständig Verbindungen und Interpretationen zu finden.
Stano Filko. 12 Chakras of Becoming, Ausstellungsansicht Museum der Moderne Salzburg 2026
Courtesy of The Estate of Stano Filko und Layr, Wien
© The Estate of Stano Filko, Foto: wildbild, Herbert Rohrer
Vor ca. zwanzig Jahren war das Werk des slowakischen Künstlers quasi neu entdeckt worden, als er im Jahr 2005 gemeinsam mit den jüngeren Kollegen Boris Ondreička und Ján Mančuška im slowakischen Pavillon – mit einer aktualisierten Form des White Space in White Space – präsentiert wurde, einer Arbeit, die auch in der Museumsausstellung zu sehen ist. Im selben Jahr begann eine retrospektive Werkschau bei Tranzit (dessen Leiter Boris Ondreička war) in Bratislava(11), die einen umfassenderen Blick auf sein Werk gab. In den letzten Jahren mutmaßlich in Zusammenhang mit der Vertretung des Künstlers durch die Galerie Emanuel Layr in Wien (seit 2012 hat Filko dort regelmäßig Einzelausstellungen) ist der Künstler in Österreich stark präsent: 2021 veröffentlicht die Kontakt Sammlung der Erste Stiftung White Space in White Space eine eingehende Recherche zu dem in ihrer Sammlung befindlichen Werkblock. 2022 veranstaltete die Grazer Halle für Kunst Steiermark eine große Retrospektive, kuratiert vom Sandro Droschl mit einem umfassenden Katalog und einer Vortragsreihe. Nun 2026 wiederum eine retrospektive Ausstellung in Salzburg, kuratiert von Boris Ondreička und Jürgen Tabor, erneut mit einem (noch ausständigem) Katalog.
Als wunderbare Ergänzung zu dieser Ausstellung fungiert die kleine, feine Schau von Julius Koller im Rupertinum, dem gleichaltrigen Künstlerkollegen Filkos, der ebenfalls in Bratislava lebte und arbeitete. Das einfühlsame und informative Videointerview von Hedwig Saxenhuber mit dem Künstler, das in der Ausstellung zu sehen ist, kann nur empfohlen werden.
(1) Mira Keratová, „Genealogie eines modernistischen Essentialismus“, in: Sandro Droschl (Hg.) Stano Filko Retrospective, Berlin 2023, S.173.
(2) In den letzten 20 Jahren erschien eine Reihe von bemerkenswerten Publikationen, darunter:
Dušan Brozman und Patricia Grzonka, Stano Filko. Prag 2005
Lucia Gregorova Stach und Aurel Hrabusicky, Stano Filko Poetry on Space – Cosmos, Slovak National Gallery, Bratislava 2016
Daniel Grúň, Christian Höller und Kathrin Rhomberg (Hg.) White Space in White Space, Biely priestor v bielom priestore, Stano Filko, Miloš Laky, J.n Zavarský, 1973−1982, Wien 2021
Jan Verwoert, “World as Medium: On the Work of Stano Filko”,in: e-flux Journal Issue #28, October, 2021, S. 18 ff. https://emanuellayr.com/documents/160/SF-PR-Verwoert_e-flux_2011.pdf
Sandro Droschl (Hg.), Stano Filko Retrospective, Berlin 2023.
(3) Patricia Grzonka, „Blaue Leitern im Universum: Raum und Kosmos als sinnliche Topoi bei Stano Filko. Oder: in System von Filko zu PSYCHOQFYZIKOZMOVESMIREALUNVERZABSOLUTEAQ!– FIYLKOMUNIKONTEMPLACIEDSAOQ“, in: Sandro Droschl (Hg.) Stano Filko Retrospective, Berlin 2023, S. 147.
(4) Vgl. Juliane Debeusscher, “From Cultural Diplomacy to Artistic and Curatorial Experimentation: The Paris Youth Biennale between 1965 and 1973”, The Institute of the Present: https://institutulprezentului.ro/en/2020/09/10/from-cultural-diplomacy-to-artistic-and-curatorial-experimentation-the-paris-youth-biennale-between-1965-and-1973/ Sie schreibt: “Czechoslovakia exhibited no less than four collective proposals led by Mira Haberernová, Stanislav Zippe and Stano Filko, the latter with two projects. One of Filko’s projects, the environment Cosmos was actually realised and was enthusiastically described by French art critic Pierre Restany as one of the few ‘happy surprises’ of the Biennale.”
(5) Stano Filko, Miloš Laky, J.n Zavarský, „Manifesto“, in: Daniel Grúň, Christian Höller und Kathrin Rhomberg (Hg.) White Space in White Space, Biely priestor v bielom priestore, Stano Filko, Miloš Laky, J.n Zavarský, 1973−1982, Wien 2021, S. 56.
(6) Kurz gesagt, sie versuchten einen ästhetischen und spirituellen Ausstieg aus der bestehenden Welt. Daniel Grúň, Christian Höller, Kathrin Rhomberg, „Preface“, in: Daniel Grúň, Christian Höller und Kathrin Rhomberg (Hg.) White Space in White Space, Biely priestor v bielom priestore, Stano Filko, Miloš Laky, J.n Zavarský, 1973−1982, Wien 2021, S. 15
(7) Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Mira Keratová schreibt, dass Filko von 1973 bis 1975 Mitglied der Staatssicherheit war, angeblich um seinen Reisepass zu behalten zu können. Vgl. Anm. 1, S. 195, Fußnote 38.
(8) Vgl. Anm. 3.
(9) Angaben folgen, Text vom Autor zur Verfügung gestellt.
(10) Jan Verwoert, „Zeichen und Raketen, Zu Stano Filkos Antikunst“, in: Sandro Droschl (Hg.) Stano Filko Retrospective, Berlin 2023, S. 111.
(11) Georg Schöllhammer, „Leben in der 5.4.3. Dimension. Eine Retrospektive in Bratislava entdeckt das Werk von Stano Filko neu“, in: springerin XII/2, 2006, S.51.