Postskriptum: Gottfried Helnwein, Gmunden und der Bundespräsident
In Gmunden hat Helnwein nun ein großformatiges Außenprojekt aus drei Teilen an den Fassaden von Rathaus und Stadttheater realisiert. Neuerlich sind Mädchen die Protagonistinnen: Zwei sich küssende betont stilisierte Mädchenköpfe am Rathaus unter dem Titel Erinnerung sowie am Stadttheater mit Die Schrecken des Krieges und Das Lächeln für den Künstler typische, von Modefotografie oder Gebrauchsgraphik inspirierte Motive zweier Mädchen, eine in SS-Uniform, die andere mit blutverschmiertem Kopf.
Archiv
2022
Thomas D. Trummer im Gespräch mit Hlldegund Amanshauser, Bregenz 25.02.2022, anlässlich der Ausstellung von Otobong Nkanga
2021
Susanne Neuburger zum „Pierrot lunaire“ von Marlene Monteiro Freitas bei den Wiener Festwochen.
Ein Gespräch von Hildegund Amanshauser mit Anna Meyer über ihre Arbeit im Rahmen des Projekts Serpentine, A Touch of Heaven (and Hell), Großglockner Hochalpenstraße 2020 bis 2022.
Susanne Neuburger
Zu Tatjana Dannebergs „Wait a Minute“ im Salzburger Kunstverein (8.5. bis 11.7.2021)
Der von Krzysztof Pomian prominent in der FAZ lancierte Artikel „Wie schlecht steht es wirklich um die Zukunft der Museen?“ hat uns erstmals mit dem möglichen Verschwinden des Museums konfrontiert.