Liesl Raff im Gespräch mit Susanne Neuburger
Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen, die Nominierung für den renommierten Pauli-Preis der Kunsthalle Bremen, die erste Einzelausstellung in Deutschland, eine Residency in New York: In den letzten Jahren hat die Künstlerin Liesl Raff (geb. 1979 in Stuttgart), die von 2003 bis 2008 Bühnenbild in Graz und von 2007 bis 2012 an der Akademie der bildenden Künste in Wien studierte, eine beachtliche Karriere zu verzeichnen. Ihre experimentelle Verwendung von Naturkautschuk (Latex) ist in viele skulpturale Raumsituationen eingegangen, die oft eine Bühne für Musik, Performance und Tanz abgeben.
Archiv
2022
Thomas D. Trummer im Gespräch mit Hlldegund Amanshauser, Bregenz 25.02.2022, anlässlich der Ausstellung von Otobong Nkanga
2021
Susanne Neuburger zum „Pierrot lunaire“ von Marlene Monteiro Freitas bei den Wiener Festwochen.
Ein Gespräch von Hildegund Amanshauser mit Anna Meyer über ihre Arbeit im Rahmen des Projekts Serpentine, A Touch of Heaven (and Hell), Großglockner Hochalpenstraße 2020 bis 2022.
Susanne Neuburger
Zu Tatjana Dannebergs „Wait a Minute“ im Salzburger Kunstverein (8.5. bis 11.7.2021)
Der von Krzysztof Pomian prominent in der FAZ lancierte Artikel „Wie schlecht steht es wirklich um die Zukunft der Museen?“ hat uns erstmals mit dem möglichen Verschwinden des Museums konfrontiert.