Nonument Group, Soundtrack for an Invisible House
Der Slowenische Pavillon auf der 61. Biennale di Venezia nimmt eine hölzerne Moschee am Fuß der Julischen Alpen, 1917 erbaut und nicht lange nach dem Ersten Weltkrieg wieder zerstört, zum Ausgangspunkt für eine künstlerische Arbeit, eine Installation mit Soundtrack, eine offene poetische abstrakte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und Gegenwart dieses Ortes.
We stand fully behind our choice of artists, curators and topics
We think that the questions of art discussed in Kunsthalle in this period – that drew their strength from feminist, anti-fascist and decolonising ideas – were and are needed in post-imperial Vienna.
WHW, directors of Kunsthalle Wien in conversation with Hildegund Amanshauser on 10 November 2022, edited on 20 December 2022
Archiv
2022
Thomas D. Trummer im Gespräch mit Hlldegund Amanshauser, Bregenz 25.02.2022, anlässlich der Ausstellung von Otobong Nkanga
2021
Susanne Neuburger zum „Pierrot lunaire“ von Marlene Monteiro Freitas bei den Wiener Festwochen.
Ein Gespräch von Hildegund Amanshauser mit Anna Meyer über ihre Arbeit im Rahmen des Projekts Serpentine, A Touch of Heaven (and Hell), Großglockner Hochalpenstraße 2020 bis 2022.
Susanne Neuburger
Zu Tatjana Dannebergs „Wait a Minute“ im Salzburger Kunstverein (8.5. bis 11.7.2021)
Der von Krzysztof Pomian prominent in der FAZ lancierte Artikel „Wie schlecht steht es wirklich um die Zukunft der Museen?“ hat uns erstmals mit dem möglichen Verschwinden des Museums konfrontiert.